Das Vilela-Kloster war m�glicherweise der Geburtsort der M�belindustrie in Vale do Sousa. Historikern zufolge war es die � C�negos Regrantes de Santo Agostinho� die dieses Kloster jahrhundertelang bewohnte und den Brauch begannen das Holz zu arbeiten und M�bel in der Region herzustellen. Diese Schlussfolgerung basiert sich auf M�hlen die sich in der N�he des Klosters Vilela befinden das im Jahr 1000 gegr�ndet wurde, die die Kraft des Wassers des Flusses Ferreira nutzten um Holz zu schneiden, das Kloster ist seit 1030 bekannt.
Die Aktivit�ten zur Umwandlung des Holzes soll mit der Herstellung der landwirtschaftlichen Ger�te begonnen haben, m�glicherweise der Holzpfl�ge, die bei arch�ologischen Ausgrabungen entdeckt wurden und sich sp�ter zu anderen Artefakten sowie zu Holzm�beln und -st�hlen entwickelten. Die F�lle an W�ldern mit verschiedenen Arten in der heutigen Gemeinde Paredes lieferte den Rohstoff, um die Entwicklung der M�belindustrie zu erm�glichen. Durch die Kombination des Rohmaterials und eines Flusses mit ausreichender Antriebskraft konnte das Holz geschnitten und bearbeitet werden.
Das Kloster scheint somit der Ursprung der gegenw�rtigen M�belindustrie in Vale do Sousa zu sein - einem Dreieck aus Vilela, Lordelo und Rebordosa. Dank dessen erschienen die hydraulischen S�gewerksvorrichtungen, die entlang der Wasserl�ufe im ganzen Landkreis installiert wurden und auf diese Weise bei der Umwandlung von Holzst�mmen in Bretter halfen. Im 20. Jahrhundert begannen sie zu verschwinden und machten den S�gewerken mit Dampfkesseln Platz. Danach tauchten mit dem Auftreten elektrischer Energie mehrere S�gewerke in der gesamten Gemeinde auf, insbesondere im Norden, wie dies in der Stadt Rebordosa der Fall ist.
Aus diesem Grund wurde die Gemeinde Paredes als Wiege der M�bel bekannt. Derzeit hat die Gemeinde die Marke Rota dos M�veis �bernommen, um mit der Marke Capital do M�vel der Nachbargemeinde Pa�os de Ferreira zu konkurrieren.